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P.s.:
Eine schöne inhaltliche Darstel-lung der Erkennt-niswissenschaft R.St´s. gibts von
Christoph Strawe

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Index

 

 

Welterkennen und Erkenntniswissenschaft

Ralph Boes (1993)

Text als PDF

 

Anmerkung:

Folgender Aufsatz wurde 1993 in der Zeitschrift „Kantstein“, Hamburg, veröffentlicht unter dem Titel:

Naturwissenschaft und die „Wissenschaft der Wissenschaften“

Vom Drama des Fehlens von Erkenntniswissenschaft
 


1892 - vor nun mehr als 100 Jahren - trat ein junger Philosoph mit einer Schrift an die Öffentlichkeit, in der es heißt:

 

„Erkenntniswissenschaft soll eine wissenschaftliche Untersuchung desjenigen sein, was alle übrigen Wissenschaften ungeprüft voraussetzen: des Erkennens selbst. Damit ist ihr von vorneherein der Charakter der philosophischen Fundamentalwissenschaft zugesprochen ... Sie bildet in dieser Hinsicht die Grundlage für alles wissenschaftliche Streben.“

 

Nun - dieser Philosoph hat nicht nur als erster die Aufgabe der Erkenntniswissenschaft richtig erfasst - er hat sie auch denkbar gründlich und umfassend gelöst! [1]

 

Rosa Mayreder, eine bedeutende philosophische Schriftstellerin des vorigen Jahrhunderts, schreibt ihm darüber:

„Es scheint mir, dass Sie dasjenige, was der Geist des Menschen Jahrtausende lang in geheimnisvollen, phantastischen, abstrusen Bildern und Zeremonien auszudrücken strebte, zum ersten Mal in das Gebiet der Vernunft erhoben und ihm eine klare begriffliche Formulierung verliehen haben. Und ich betrachte Ihren Geist als die Frucht einer langen Entwicklungsreihe und Ihr philosophisches System als das endliche Gelingen eines oftmals und in den mannigfaltigsten Formen angestellten Versuchs.“

  

Der „junge Philosoph“, an den sich diese Worte richteten, war der 30-jährige Rudolf Steiner. In der Geschichte der Wissenschaften steht er schlechthin als der erste Begründer und erste Vollzieher der Erkenntniswissenschaft, jener Grundwissenschaft aller Wissenschaften, da! [2]

 

Doch Rosa Mayreder zeigt sich in ihren Briefen noch von einer ganz anderen Entdeckung am philosophischen Fundamentalwerk Rudolf Steiners berührt. Deutlich empfand sie daran die vielleicht zunächst überraschende Tatsache, wie sich durch eine „auf die letzten Elemente zurückgehende Analyse des Erkenntnisaktes“ (R.St.), die den zentralen Inhalt jener Schrift ausmacht, unmittelbar auch schon eine Idee und vollkommene Rechtfertigung des Freiheitswesens im Menschen ergibt.

 

Da es ihr sehr auf diese Seite der philosophischen Leistung Rudolf Steiners ankam, schrieb sie ihm:

„Für Ihre spezifische Geistesleistung, für dasjenige, wodurch Sie sich von allen anderen Denkern der naturwissenschaftlichen Ära auszeichnen, halte ich Ihre Betonung der menschlichen Freiheit und das neue Fundament, welches Sie derselben gegeben haben.“

 

So wurde von Einzelnen schon im letzten Jahrhundert Rudolf Steiners philosophische Leistung und Intention richtig gesehen. Der große Rest der Zeitgenossen hatte dafür aber keinen rechten Sinn. Dort konnte man, Rudolf Steiners aller einleuchtendsten Argumentationen zum Trotz, noch nicht verstehen, welch fundamentale Bedeutung die gebotene „Analyse des Erkenntnisaktes“ für das Selbstverständnis der Wissenschaften schlechthin hat, noch, welche Bedeutung dieser Analyse in der Frage nach der Freiheit zukommt.

 

Mit klarem Blick auf die von ihm erwartete Verständnislosigkeit seiner Zeit schrieb Rudolf Steiner daher schon in der „Vorrede“ zu seiner erkenntnis-wissenschaftlichen Fundamentalschrift:

 

„Was den Wissenschaften erst den wahren Wert verleiht, ist die philosophische Darlegung der menschlichen Bedeutung ihrer Resultate (Jede Erkenntnis ist eine Eroberung im Gebiete der Freiheit - sagt R.St.). Einen Beitrag zu dieser Darlegung wollte ich liefern. Aber vielleicht verlangt die Wissenschaft der Gegenwart gar nicht nach ihrer philosophischen Rechtfertigung! Dann ist zweierlei gewiss: erstens, dass ich eine unnötige Schrift geliefert habe, zweitens, dass die moderne Gelehrsamkeit im Trüben fischt und nicht weiß, was sie will.“

 

 

 

Eine Erkenntniswissenschaft als „philosophische Fundamentalwissenschaft aller Wissenschaften“ und als „Grundwissenschaft zur Freiheit“ hat sich auch 100 Jahre nach dem Erscheinen der besagten Schrift NICHT etabliert. An den Universitäten wird noch tüchtigst „im Trüben gefischt“. Was wäre dort Erkenntniswissenschaft bestenfalls mehr als ein alleräußerstes Randgebiet  einer „Philosophie“, die ihrerseits wieder nur ein äußerstes Randgebiet für „Sonntagsredner“ und „Sonntagsdenker“ im ansonsten so sehr „gewichtigen und strengen Forschungsalltag“ ist. Im Zentrum dort steht die Physik (daran anschließend die Biologie usf.).

 

Aber nicht einmal die bezeichnete „Außenseiterrolle“ kann der Erkenntnis-wissenschaft bei genauerem Hinblicken zugesprochen werden. Tatsächlich wird an den Universitäten von „Erkenntnis-WISSENSCHAFTNIRGENDS gesprochen. Es fehlt gänzlich jede Vorstellung von der Sache! Es wird der universitäre Bereich, der dem erforderlichen Sachverhalt am nächsten liegt, statt dessen „Erkenntnis-THEORIE“ genannt. Und dort wird, statt frisch das Erkennen zu erforschen, teils historisierend um einige abgelebte „Theorien“ über das Erkennen gestritten, teils werden dort „Grenzen“, „Möglichkeiten“ und „Formen“ des Erkennens theoretisch und spekulativ hergeleitet - statt sie in der unbefangenen Beobachtung des Erkennens zu entdecken!

 

Insgesamt geht man in diesem Bereich heute noch so vor, wie im verfallenden Mittelalter jene Gelehrten, die darum stritten, ob ein Wurm aus Elternwürmern hervorgehe, oder ob er schon entstünde, wenn nur genügend Schlamm vorhanden ist - die erbittert darum stritten ohne sich gedrungen zu sehen, bei Wurm und Schlamm einmal nachzuforschen. [3]

 

So wird versäumt, das wissenschaftliche Leben aus einem Durchschauen der wirklichen seelisch-geistigen Gegebenheiten und Erfordernisse des Menschen zu gestalten. Das wissenschaftliche Leben verliert dadurch seine gesunde Beziehung zum elementaren Erkenntnisbedürfnis und zu der ebenso elementaren Erkenntnisfähigkeit der individuellen Menschenseele, tritt in erkünstelten Formen auf, lenkt das Denken und Beobachten in schiefe Bahnen - und das aus solchem „Forschen“ gehobene Weltbild VERSTELLT den Blick für die Wirklichkeit, anstatt sie zu erklären.

 

 

 

Nun kann man sich ja mit dem Gedanken  beruhigen, dass ein Scheitern der Wissenschaft, wie es von einem vorurteilslosen Empfinden ohne weiteres zu konstatieren ist, so schlimme Folgen nicht habe. Man sehe doch, wie in jedem Lebensgebiet - man schaue nur etwa in die Medizin - „Bewegungen“, Methoden entstehen und Erkenntnisse in die Welt kommen, welche die einseitige Auffassung der Wissenschaft ausgleichen (Homöopathie, Akupunktur, Geistheilung, Bachblüten-Therapie usw.) - und so träte überall  AUSGLEICHENDES der einseitigen wissenschaftlichen Weltauffassung gegenüber ins Leben.

 

So richtig dies ist, so richtig ist auch, dass damit das Problem der Welt-ERKLÄRUNG keineswegs gelöst ist.  Gerade, wer aus dem Empfinden der dogmatischen Einseitigkeit gewöhnlicher Wissenschaft die „ausgleichenden" Methoden und Erkenntnisse ebenfalls gelten lassen will, muss, wenn er auf sein Weltbild schaut, zugeben, dass er von einem wirklichen BEGREIFEN der Welt äonenweit entfernt ist. Nur ein Splittergebilde von verschiedensten „Weltanschauungen“ und Vorstellungen, eine Vielzahl verschiedenster relativer „Wahrheiten“, die überdies auf die verschiedensten Weisen hervorgebracht sind, hat er vor sich – DIE Wahrheit aber ist ihm verborgen.

 

 

 

Einer dogmatischen „Wissenschaft“ gegenüber, die es zu einseitigen „Gewissheiten“ bringt, führen so die „alternativen Weltanschauungen“ zum seelen- und geist-erweichenden Relativismus hin. Und die geistige Grundempfindung jener, die Opfer dieses Relativismus geworden sind, reicht von der Hoffnungslosigkeit, die tieferen Geheimnisse der Welt wirklich erforschen zu können, bis zum festen Abscheu, es überhaupt noch zu wollen.

 

So bringen eine dogmatisierte Wissenschaft zwar ein festgezimmertes, aber illusionäres Weltbild - und die sogenannten „alternativen Weltanschauungen“ das stille Eingeständnis, eigentlich überhaupt nicht wirklich etwas von der Welt erkennen zu können, für den Menschen herauf. Die Welt wird zur stillen, großen Unbekannten, die ich nicht begreifen kann, in der zu leben und in die hinein zu handeln ein unabschätzbares Wagnis ist - ein aufgezwungenes, ungewolltes Glücksspiel mit dem Einsatz der ganzen Existenz.

 

 

 

Demgegenüber steht - wie unerlöst - die brennende Sehnsucht des Menschen, der eine wahre Erkenntnis der Weltzusammenhänge sucht, einfach, damit ihm die Welt in ihrem Was, Wie und Warum durchschaubar wird und er in ihr ein einschätzbares, selbstbestimmtes Leben aus der Erkenntnis der Welt-zusammenhänge und -erfordernisse führen kann ...

 

In schöner Weise ist dieses Ideal durch Christian Morgenstern in Worte gefasst:

Gib mir den Anblick deines Seins, oh Welt...

Den Sinnenschein lass langsam mich durchdringen...

 

So wie ein Haus sich nach und nach erhellt,

bis es des Tages Strahlen ganz durchschwingen -

und so, wie wenn dies Haus dem Himmelsglanz

noch Dach und Wand zum Opfer könnte bringen -

dass es zuletzt, von goldner Fülle ganz

durchströmt, als wie ein Geisterbauwerk stände,

gleich einer geistdurchleuchteten Monstranz:

 

So möchte auch die Starrheit meiner Wände

sich lösen, dass dein volles Sein in mein,

mein volles Sein in dein Sein Einlass findet -

und so sich rein vereinet Sein mit Sein.

Dem Menschen den Weg zu eröffnen, sich zu erfüllen, was in dieser Sehnsucht lebt: das ist die Aufgabe der „Erkenntniswissenschaft“: Durch sie entdeckt man, wie aus der ureigensten Veranlagung heraus sich der Weg ergibt, der einen immer tiefere und bedeutendere Erlebnisse und Erkenntnisse am Weltwesen haben lässt  -  Erlebnisse und Erkenntnisse, die einem die Welt vertraut machen, durch und durch, und einem so die Basis schaffen, sich als freier Mensch in ihr zu erleben.

 

__________

 
 

Ob es nun recht ist, in dieser Art in einer Zeitschrift, die ja neben Kant, worauf in früheren Artikeln schon hingewiesen wurde, auch beinahe schon den Steiner im Namen führt (Anm.: Die Zeitschrift hieß „Kantstein“) und die ein Stein des Anstoßes sein will zum Umdenken in vielen Bereichen des Lebens, über eines der Grundprobleme des wissenschaftlichen Lebens der Gegenwart zu berichten, das mag das Interesse im Leser entscheiden. Eigentlich bin ich nur eingeladen worden, über „Naturwissenschaft“ zu schreiben. Da im Rahmen des Gesagten das Problem der Naturwissenschaft aber mit-aufleuchtet, denke ich, es mag eine generellere Auseinandersetzung mit den Grundlagen allen Wissenschaftens da einmal hingenommen werden.
 

Selbstverständlich fehlt auch derjenigen „Naturwissenschaft“, welche derzeit an Universitäten und Wirtschaftsinstituten betrieben wird, eine wahrhafte Erkenntniswissenschaft in ihrem Zentrum. Auf äußere Erfolge gerichtet kann und will sie gar nicht in einem wirklich vorhandenen Erkenntnisbedürfnis der individuellen Menschenseele gründen. Was es für den Menschen selbst bedeutet, wenn ihm die zunächst fremde Welt sich erschließt und er sehend wird für ihre tieferen und tiefsten Geheimnisse, welche Stellung er in ihr (der Welt) dadurch erlangt, das ist dieser Wissenschaft völlig fremd. Lieber umstellt sie uns mit gut funktionierenden Computern, bietet uns zweifelhafte Mittel zur Krebstherapie oder leichtfüßige Antworten über Weltentwicklung oder Weltensinn usw. an, als dass sie den großen, ihr eigentlich innewohnenden Auftrag der Entwicklung der Innersten, zur Selbständigkeit aus Selbst- und Welterkenntnis drängenden Menschennatur aufgreift und ihr Wesen im Lichte dieses Auftrags bestimmt.

 

Mit wahrhaftiger Erkenntniswissenschaft in ihrem Zentrum könnte sie diesen Auftrag ergreifen! Denn, das Erkennen begreifen heißt: eine Anschauung und ein Wissen über die Bedingungen zu bekommen die einen zu einem tieferen/allertiefsten Selbst- und Welterlebnis führen können. Und das Wissen um diese Bedingungen zieht - wie selbstverständlich - die Selbsterziehung zur Verwirklichung dieser Bedingungen im eigenen Seelenleben nach sich; so dass durch eine wahrhaft betriebene Erkenntniswissenschaft dem Menschen nicht nur ein „Wissen“, sondern damit zugleich Anstoß und Mittel zur Erweckung der ureigensten Erkenntnis-Veranlagung zukommen.

 

Nicht nur eine Schulung des Genies in jedem Menschen sondern ein ungeheurer Anstoß echten, bedeutenden naturwissenschaftlichen Forschens und Entdeckens würde von einem sachgemäßen Aufgreifen der Erkenntniswissenschaft ausgehen. Die „Wissenschaften“ würden nicht mehr ein anonymisiertes Dasein an Universitäten und Wirtschaftsinstituten führen sondern:

erweiterte Wahrnehmungsorgane JEDES zum naturwissenschaftlichen Geist erwachten Einzelmenschen sein. Und eine solcherart „gebildete“ Menschheit könnte gar nicht anders, denn, als vollbewusstes Glied der Weltenordnung, im Zusammenklang mit sich und Welt zu leben.

 

 

Erkennet Euch selbst bis zum Grunde

und dann werdet, die Ihr eurer Veranlagung nach seid –

das spricht uns aus dem Ideale der Erkenntniswissenschaft

in tiefstem Sinne an.

 

 

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Die besprochene Schrift Rudolf Steiners ist:

„Wahrheit und Wissenschaft  -  Vorspiel einer Philosophie der Freiheit“ 

 

©: Alle Rechte für diesen Aufsatz beim Autor

 


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[1]  Ich spreche hier nicht von Immanuel Kant! Entgegen der landläufigen Meinung hat dieser nicht gefragt, was das Erkennen ist, sondern er hat versucht, die „Möglichkeit“ des Erkennens zu ergründen und seine „Grenzen“ zu bestimmen, dies allerdings ohne erst wirklich das Wesen des Erkennens zu erforschen. Entsprechend ist er mit seiner Erkenntniswissenschaft dann auch gescheitert.

 

[2]  Wie gesagt: Kant hat nicht  in erster Linie - und schon gar nicht vorurteilslos! -  das Wesen des Erkennens untersucht. Er hat eine große Fülle ungeprüfter Voraussetzungen über das Erkennen gemacht und dann nach den Grenzen und Möglichkeiten der derart von ihm aufgestellten Erkenntnis-Vorstellungen gefragt.  So schief diese Vorstellungen, so schief sind auch Kants Resultate. Für echte Erkenntniswissenschaft sind seine Vorstellungen daher - als Übungsmaterial(!) - zwar interessant, in ihrer Essenz jedoch bedeutungslos.  Man lese in Rudolf Steiners Schrift "Wahrheit und Wissenschaft", aus welcher der hier geschriebene Artikel schöpft, das Kapitel  "Kants erkenntnistheoretische Grundfrage"  - und man ist aufs gründlichste von Kant befreit!

 

[3]  Bei solcher Hinfälligkeit der etablierten Philosophie hat man in den handfesteren naturwissenschaftlichen Kreisen die Frage nach dem Wesen des Erkennens schon lange durch die anderen nach Funktion und Evolution des Gehirns ersetzt. Aber auch durch diese Fragen wird die wesentlich ursprünglichere nach dem Wesen des Erkennens nicht gelöst. Auch hier muss man nämlich zuerst wissen, was das Erkennen ist:  Schon das „Wie“ der Erforschung des Gehirnes (oder seiner Evolution) hängt von den Vorstellungen, die über das Wesen des Erkennens (seine Voraussetzungen, Wege, Ziele usw.) walten, ab. Außerdem ist der Zusammenhang von Gehirn und Erkennen nur wissenschaftlich sicher zu bestimmen, wenn man eine deutliche Vorstellung von beidem, vom Gehirn und vom Erkennen hat. 

- Die ungeklärten Vorstellungen, denen sich die Gegenwart über das Erkennen hingibt, finden so in der Gehirnforschung  keine Klärung - sie setzen sich in dieser Forschung nur unbewusst fort!